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<pre>Dazu ist noch unklar, ob und wie die neuformierte Offensivabteilung der Schwarz-Gelben funktionieren wird. Mit Andre Schürrle, Mario Götze und Ousmane Dembele kamen drei neue Angriffs-Spieler dazu, die „Auba“ jedenfalls mit vielen Vorlagen bedienen sollen.  <p> Nahezu wöchentlich steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zum Saisonende mindestens einen Klub aus dem Norden erwischt. Vor dem kleinen Derby zwischen den Wölfen und Werder ruft man zum Auftakt des 2Spieltages folglich gleich auf beiden Seiten den fußballerischen Notstand aus.  <p>  Es bleibt die Erkenntnis, dass es zurzeit einfach nicht klappt für Bremen, eine Führung über die Zeit zu bringen, wie schon das 1:2 zuhause gegen den FC Augsburg gezeigt hat. Zusammen mit den beiden Abreibungen auswärts in München und Mönchengladbach ergibt das einen frustrierenden letzten Platz in der Tabelle, ohne einen einzigen Punkt. <p> Video oben: im Test gegen die millionenschweren Citizens lieferte der VfB eine bärenstarke Vorstellung ab und behielt mit 4:2 die Oberhand. (Quelle: der Youtube-Kanal von Manchester City) <p>  Nachdem Bayer zuletzt zwei Mal in Folge „nur“ auf dem vierten Rang gelandet war, wird sich die Mannschaft im zweiten Trainer-Jahr von Roger Schmidt wahrscheinlich deutlich stabilisieren — schon in der letzten Rückrunde hatte sich schließlich angedeutet, dass in den Rheinländern noch immer ein heimlicher Bayern-Jäger steckt.  </pre>


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<pre>– Josuha Guilavogui steuert eine echte Binsenweisheit zum anstehenden Heimspiel der Wölfe bei.  <p> Denn die „kleinen“ Braunschweiger präsentierten sich in ihrer Zweitliga-Spielzeit ganz anders als der „große“ VfL: Mit Kampfkraft, Leidenschaft und mannschaftlicher Geschlossenheit. Drei Eigenschaften, die man in Wolfsburg über 34 Spieltage verzweifelt gesucht hat.  <p>  Von den bisherigen 17 Duellen in der Bundesliga musste sich Werder nur ein einziges Mal den Kraichgauern geschlagen geben. Am 2August 2010 setzte es eine 1:4-Auswärtsniederlage. Neun Spiele gewann der SVW, sieben Mal endete das Duell mit einem Unentschieden. <p> Auch heuer lief es zuhause bisher alles andere als nach Wunsch: zum Auftakt der Bundesliga gab es eine 1:3-Abfuhr gegen den FC Köln, beim 1:4 gegen die Frankfurter Eintracht kam es sogar noch dicker. Die Stuttgarter müssen das Steuer schnell herumreißen, denn sonst droht bereits zu diesem frühen Zeitpunkt das Feststecken im Abstiegsstrudel. Platz 13 ist schon sechs Zähler entfernt. <p>  Auch wir erwarten die Gastgeber am Samstag um mehr als nur eine Nasenlänge vorn:  </pre> 


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<pre> Zu allem Überfluss ließ jene Niederlage auch wieder einmal erahnen, dass durchaus auch ein tabellarischer Nachzügler in der Volkswagen-Arena gewinnen kann.  <p> Vor dem jüngsten 2:0 in Darmstadt mussten die Knappen volle vier Monate auf einen Auswärts-Dreier warten; und dass auch die Veltins-Arena keine Festung ist, konnten sich vor 14 Tagen bekanntlich selbst die abstiegsbedrohten Bremer mit einem 3:1-Erfolg zu Nutze machen.  <p>  Apropos verteidigen: Das klappte am vergangenen Wochenende beim Überraschungserfolg gegen Dortmund in bester Manier. <p>  Da Frankfurt seine Auswärtsperformance gegenüber der letzten Saison jedoch maßgeblich gesteigert hat, tippen wir auf ein brüderliches Remis. <p>  Jeweilige Niederlagen gegen die Top-Teams aus München und Hoffenheim hatten zuletzt den guten Saisonstart der Königsblauen relativiert: Nach der unerfreulich beendeten Englischen Woche droht es nun gegen Bayer Leverkusen gar noch ein Stück weiter nach unten zu gehen.  </pre>


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<pre> Damit ist die Chance für den „Effzeh“ auf den Verbleib in der Bundesliga beträchtlich gesunken — acht Punkte sind an den verbleibenden Liga-Spielen nun aufzuholen. Somit muss am 26. Spieltag bei Werder Bremen ein Sieg her, um weiter im Rennen um den Klassenerhalt zu bleiben.  <p> Darüber hinaus kommt es zwischen Werder Bremen und dem FC Schalke 04 zum insgesamt 9Mal zu einer Bundesliga-Partie mit Beteiligung der zwei Traditionsklubs. Hier von einem richtigen Klassiker zu sprechen, wäre sicher nicht übertrieben. Die Buchmacher rechnen mit einer überaus spannenden Begegnung.   <p> Die Entwicklung der vergangenen Wochen deutet aber ohnehin nicht darauf hin, dass die Rasenballer in den letzten Spielen noch allzu viele Punkte liegen lassen: Die im Frühjahr zu konstatierenden Ermüdungserscheinungen stellten sich nur als äußerst kurzlebig heraus. <p>  Vor allem, weil auch der Bundesliga-Spielplan aus Sicht der Grün-Weißen ziemlich hart ist: Naben dem Duell mit RB Leipzig, muss Werder noch gegen Dortmund, Freiburg, Augsburg und den FC Köln ran.  <p> Erstmals seit 33 Jahren wird das altehrwürdige Böllenfalltor am 15. August wieder Zeuge eines Bundesligaspiels, wenn Aufsteiger Darmstadt zum Auftakt gegen Hannover 96 lädt. Die Euphorie bei den Hessen ist jedenfalls gewaltig: alleine zur Saisoneröffnung pilgerten mehr als 6000 Fans ins Stadion, zum Meisterschaftsstart werden es dann fast dreimal so viele sein.  </pre>


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<pre> Zuletzt gab es nämlich nur zwei äußerst glückliche Unentschieden gegen Freiburg und gegen Hannover.  <p> Nicht gerade die besten Voraussetzungen, um auf den nach wie vor ungeschlagenen Tabellenführer zu treffen.  <p>  Auf der einen Seite steht Hoffenheims aktuelle Bilanz von sieben ungeschlagenen Bundesliga-Spielen in Serie sowie die enorme Heimstärke. <p>  Immerhin: Zweiterer zeigte sich nach der jüngsten Pleite selbstkritisch und stellte sich den unangenehmen Fragen der Journalisten.  <p> Zum einen wäre da die unerwartet offene Trainerkritik am Fitnesszustand der Spieler, für die Nouri jedoch nicht diese selbst, sondern Versäumnisse in der Sommervorbereitung von Vorgänger Viktor Skripnik verantwortlich macht; zum anderen die neu aufgeflammte Torwartdiskussion.  </pre>


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